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Angst, Ängste, innere Unruhe
Viele Menschen, die mit Ängsten leben, wissen nicht genau, woher sie kommen.Manche empfinden eine diffuse, dauerhafte Unruhe – ohne konkreten Anlass. Andere vermeiden gezielt bestimmte Situationen: enge Räume, Menschenmengen, Höhen, Prüfungen. Wieder andere erleben körperliche Symptome wie Herzrasen, Engegefühl, Atemnot – scheinbar ohne erkennbare Ursache.


Angst verstehen – und auf tieferer Ebene begegnen
Aus psychologischer Sicht ist Angst zunächst ein biologisches Alarmsignal.Im Gehirn wird die sogenannte Amygdala aktiv – ein Zentrum, das blitzschnell auf mögliche Bedrohung reagiert. Körperlich spüren wir das oft als Anspannung, flachen Atem, Herzklopfen oder Unruhe. Das Nervensystem schaltet auf Schutz – entweder durch Rückzug, Kampf oder Erstarrung.

Nada Castrup
30. Juli 20253 Min. Lesezeit
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